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Wir über unsDie International Academy of Orthopedic Medicine ist weltweit eine der größten Fortbildungsorganisationen, die Orthopädische Medizin und Manuelle Therapie unterrichtet. An der Spitze der IAOM-Europe steht die Präsidentin Didi van Paridon Edauw und der wissenschaftliche Leiter Omer Matthijs. Die Organisation wird gefüht von Birgit Auer-Matthijs, die Geschäftsführung hat Adrianus van Paridon. Seit 2007 bildet dieses Quartett die IAOM Fortbildungs-GmbH. Die IAOM betreibt selbst wissenschaftliche Studien, um die Effektivität bestimmter Behandlungsmethoden spezieller orthopädischer Verletzungen zu beweisen. Das bedeutet, daß die Informationen, die die IAOM in Kursen weitergibt, sehr spezifisch, klinisch anwendbar und sehr aktuell sind. Die Prämisse der IAOM: Eine präzise klinische Untersuchung und Diagnose ist unersetzlich für eine erfolgreiche Behandlung, sei es durch Manuelle Therapie, Injektionen oder andere medizinische Maßnahmen. Für das skeletomuskuläre System suchte schon Cyriax eine Untersuchungsmethode, die unabhängig von den bildgebenden Verfahren sein sollte. Die klinischen Tests und deren Interpretation haben ihre Grundlage in selektiven Zell- oder Gewebeuntersuchungen. Festgestellt wurde, daß jede Struktur des skeletomuskulären Systems individuelle Eigenschaften hat, die immer gleich bleiben und einzigartig sind. Wenn eine Struktur verletzt ist, verursacht sie Schmerzen in bestimmten Dermatomen. Dieser Schmerz kann durch spezifische Tests stets provoziert werden. Die IAOM demonstriert die Verbindungen zwischen den speziellen Läsionen und den daraus resultierenden Ergebnissen bei der klinischen Untersuchung. Dabei wird eine genaue Diagnostik betrieben. Es ist bekannt, daß Kernspin- und Computertomographien oft Anomalien aufzeigen, die irreführend für aktuelle Beschwerden sind. Trotz Ausschöpfung der medizinischen Techniken kommt der Schmerz unverändert wieder. Viele Studien haben bestätigt, daß die klinische Untersuchung viel effektiver sein kann als bildgebende Verfahren. So ermöglichen einfache, aber spezifische Tests, wie sie von der IAOM entwickelt und gelehrt wurden, eine gezielte Differenzialdiagnostik. Bei den Kursen wird zum Beispiel bezüglich des Schultergelenkes gelehrt, wie zwischen einer Muskelläsion, einer Irritation der Bursa, einem Labrumriß, der Entzündung der Bizepssehne oder einer Arthropathie als Ursache für einen individuellen Schmerz unterschieden werden kann. Die IAOM setzt sich zum Ziel, mittels intensiver Literaturstudien und eigener Studien die Kursteilnehmer so optimal wie möglich über Weiterentwicklungen in der „Bewegungsmedizin" zu informieren. Dies wird durch eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten und einem Team von Wissenschaftlern, Ärzten und Physiotherapeuten im In- und Ausland ermöglicht. Vision:
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